Mittwoch, 30. Mai 2018, 20.00 Uhr - Autorenlesung
Saal des Kulturzentrums Reichenstraße, Reichenstraße 1, 06484 Quedlinburg

Iris Galey zeigt, wie sie es trotz aller Hürden, die das Leben an sie stellte, geschafft hat, weiterzugehen. Sie kennt allzu gut Missbrauch, Verletzung, Abweisung, Intrigen und die Folgen von Traumata, weil sie selbst davon nicht verschont wurde. Ihr Leben steht als Beispiel dafür, dass es immer einen Weg aus der Hilfs- und Hoffungslosigkeit gibt. Die Haltung, die sie heute verkörpert und ausstrahlt, wenn sie über ihre Erfahrungen und ihr Leben spricht, ist berührend, ansteckend und motivierend zugleich.
Die Schweizerin Iris Galey kehrte nach 18 Jahren Exil in Neuseeland im Alter von 63 Jahren in die Schweiz zurück. Ab 1999 machte sie bei Peter Levine eine Ausbildung zur diplomierten Traumatherapeutin und verarbeitete ihr Leben, indem sie bei kanadischen Indianern lebte und mehrere Wochen in einem buddhistischen Frauenkloster verbrachte. Foto: privat

Informationen über Anne Melz, Welterbestadt Quedlinburg, Tel.: 03946 / 90 56 55, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kartenvorbestellungen über Kulturzentrum Reichenstraße, Stefan Helmholz, Tel.: 03946 / 26 40, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eintritt: 5,00 €

Der 18. Quedlinburger Bücherfrühling wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und den Landkreis Harz